Welcher Mehrwert gibt Ihnen ein Coaching und Supervision

Einen Leader zeichnet eine reife Persönlichkeit aus. Die Fähigkeit zu klarer Selbstreflektion ist eine seiner Stärken. Selbsterkenntnis ist nur möglich, wenn die Bewusstseinskompetenz vorhanden ist. Mit deren Aufbau beginnt man auf dem Weg zum kompetenten Leader zu verstehen, wie man funktioniert, wie die Welt spielt und wie man bewusst darauf Einfluss nehmen kann. Der Leader hat eine Mission, welche über das betriebswirtschaftliche Ergebnis hinausgeht. Menschen, die sich Unbekanntem öffnen, die den Mut haben, ausgetretene Wege zu verlassen und neue einzuschlagen, deren Begeisterung und Motivation sind intrinsisch.

Im Alltag ist man oft in seinen Gedanken, in der Routine und den Pendenzen gefangen. Man ist mit allem anderen als sich selbst beschäftigt. Echte Führung heisst also, seinen Bewusstseinshorizont zu öffnen. Sich und seine Fähigkeiten in den Dienst eines grösseren Ganzen zu stellen. Führung ist letztendlich eine Bewusstseinskompetenz. Sie entwickelt sich, wenn das Bewusstsein als Ressource zusätzlich zu den intellektuellen und fachlichen Fähigkeiten kultiviert wird. Dieser Kompetenzaufbau benötigt Training. Er sollte im Alltag jeder Führungskraft verankert sein.

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?

Supervision:

Das eigene Handeln im professionellen Kontext wird kritisch überprüft. Das Ziel der Supervision ist die Reflektion und Verbesserung des beruflichen Handelns und der dazu benötigten fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenz. In der Einzel-Supervision wie auch in Gruppen können Handlungen reflektiert werden. Durch die geschickte Gesprächsführung des Supervisors wird das Denken des Supervisanden angeregt. Das nüchterne, kritische und wertungsfreie Hinsehen kann zu neuen Sichtweisen führen. Praxisbegleitende Selbstüberprüfung durch eine aussenstehende Person, mit dem Ziel einer Verbesserung der eigenen professionellen Kompetenz, unterstützt den Prozess. Supervision ist ein Beratungsformat, das zur Sicherung und Verbesserung der beruflichen Arbeitsqualität eingesetzt wird. In der Supervision werden Fragen, Problemfelder, Konflikte und Fallbeispiele aus dem Alltag thematisiert. Dabei werden die berufliche Rolle und das konkrete Handeln der Supervisand/innen in Beziehung gesetzt zu den Aufgabenstellungen und Strukturen der Organisation/des Unternehmens und zur Gestaltung der Arbeitsbeziehung mit den Kund/innen. Es gibt verschiedene Formen von Supervision: Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision, bzw. Organisationssupervision.

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Die eigene Arbeit analysieren und reflektieren.

Coaching:

Im unternehmerischen Umfeld wird Coaching als ein Prozess der persönlichen Weiterentwicklung verstanden, um Ziele und Wünsche zu verwirklichen, die der Coachee (Klient) im beruflichen Umfeld erreichen möchte. Coaching zielt vorwiegend auf die persönliche und soziale Kompetenz, weniger auf den fachlichen Aspekt. Jede Veränderung hängt mit einer Chance zusammen. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie die Chance nutzen wollen oder ob Sie den «Kelch» ungenutzt vorbeiziehen lassen. Im Coaching werden Veränderungen im Handeln und Denken des Coachees erarbeitet. Der Coach begleitet diesen Prozess durch gezieltes Fragen. Der Supervisand benötigt den Willen, bei sich – auch dort, wo es schmerzt – hinzuschauen. Oftmals liegt die Wurzel seines Themas in der Vergangenheit. Es wird nur so tief wie notwendig hingeschaut. Der Prozess ist nicht der Inhalt; diese Erkenntnis ist wichtig für die Arbeit. Der Inhalt, offen oder verdeckt, wird vom Coachee gegeben. Es ist nicht nötig, dass der Coach den Inhalt kennt. Das kann die Arbeit für den Coachee erleichtern.

Unter Coaching wird die persönliche Beratung insbesondere für Führungskräfte verstanden. Dabei geht es um die Verbesserung strategischer, konzeptioneller und sozialer Kompetenzen für die Lösung von Managementaufgaben. Ein Supervisor benötigt für die Durchführung von Führungskräfte-Coachings das erforderliche Managementwissen.

In Abgrenzung zur Beratung verstehe ich das Coaching als eine Begleitungs- und Trainingsform.

Durch gezielte verbale und nonverbale kommunikative Massnahmen verhelfe ich dem Coachee dazu, neue persönliche Verhaltens- und Denkmöglichkeiten aus seinen eigenen Ressourcen zu schöpfen. Gibt ein Berater mit seinem Fachwissen gute Ratschläge, stellt der Coach mit seinem Prozesswissen diejenigen Fragen, die dem Coachee dazu verhelfen, eigene Antworten zu finden. Der Berater liefert Fachwissen, der Coach hilft dem Kunden zu mehr Sozial- und Selbstkompetenz. Glaubenssatz: Die Lösung und die Ressourcen liegen im Menschen selber.

Teambildung:

Die grösste und kostbarste Ressource für eine Unternehmung sind die Mitarbeitenden. Um ihnen eine optimale Arbeitsumgebung zu ermöglichen, können Teambildungen ein Mosaikstein zum Erfolg sein.

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Die Übersicht nicht verlieren und den Blick möglichst oft über die eigenen Ansichten legen.